Bernd Kirsch Heilpraktiker
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Neue Einblicke aus der therapeutischen Praxis
In der therapeutischen Arbeit zeigt sich zunehmend, dass die Aura kein statisches Energiefeld ist, sondern ein hochfunktionales, zeitlich getaktetes Regulationssystem.
Meine Beobachtungen weisen darauf hin, dass die verschiedenen Auraschichten nicht gleichzeitig und dauerhaft aktiv sind, sondern sequenziell arbeiten. Jede Schicht übernimmt zu bestimmten Zeitpunkten eine klar definierte Aufgabe in der Verarbeitung von Informationen, Heilimpulsen und körperlicher Regulation.
Zeitfenster der Auraschichten
Nach der Initiierung einer Heilsequenz – etwa durch Bioresonanz oder vergleichbare Verfahren – bleibt die verursachende Auraschicht (z. B. der Mentalkörper) für einen begrenzten Zeitraum von etwa 15 Minuten empfangsbereit. In dieser Phase wird die neue Information aufgenommen, geordnet und eingeordnet.
Anschließend erfolgt die Weitergabe an den Ätherischen Körper, der als Übersetzungsinstanz fungiert. Der Ätherische Körper überträgt diese Informationen zügig in den Physischen Körper, wo sie sich als vegetative, stoffwechselbezogene oder entzündungsregulierende Prozesse manifestieren.
Der physische Körper geht daraufhin in eine Regulationsphase, in der keine weiteren externen Impulse notwendig – und oft auch nicht sinnvoll – sind.
Erst nach einem Ruhe- und Integrationsfenster von etwa einer Stunde ist das System erneut bereit, einen neuen therapeutischen Impuls aufzunehmen.
Konsequenzen für die Therapie
Diese Erkenntnisse erklären, warum:
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zu früh gesetzte Folgeimpulse wirkungslos bleiben können,
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Messungen während laufender Integrationsphasen widersprüchliche Ergebnisse zeigen,
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und warum „Abwarten“ in vielen Fällen die präziseste therapeutische Entscheidung ist.
Die Aura erweist sich damit nicht nur als Schutz- oder Informationsfeld, sondern als intelligenter Übersetzungsraum zwischen Bewusstsein, Energie und Körper.
Therapie bedeutet unter diesem Blickwinkel weniger Eingriff, sondern vor allem das richtige Timing.
Ein Prozess mit Tiefenlogik – und einer bewussten Grenze
Im weiteren zeitlichen Verlauf zeigte sich, dass die funktionelle Ebene ihre Aufgabe abgeschlossen hat:
Die Verbindung zwischen Ätherischem Körper und Physischem Körper war vollständig hergestellt, und die körperliche Regulation konnte eigenständig weiterlaufen.
Gleichzeitig wurde erneut sichtbar, dass der Astralkörper wieder Energie abgab. Diese erneute Öffnung war kein Zeichen eines Rückfalls, sondern Ausdruck einer weiteren Informationsanforderung. Der Astralkörper zeigte an, dass noch tiefer liegende Herdinformationen – in diesem Fall aus dem Zahnbereich – im System präsent sind und auf Einordnung warten.
Solche Konstellationen machen deutlich, dass therapeutische Prozesse theoretisch endlos fortgesetzt werden könnten, wenn man jeder weiteren Anforderung sofort nachgeht. Genau hier zeigt sich jedoch ein zentraler Punkt professioneller Arbeit:
Nicht jede erkannte Information muss sofort bearbeitet werden.
Die bewusste Entscheidung zum Innehalten
An dieser Stelle wurde der Prozess gezielt unterbrochen.
Die relevanten Nosoden wurden zwar noch bestimmt, die eigentliche Übertragung jedoch bewusst auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Diese Entscheidung ist kein Abbruch aus Unsicherheit, sondern ein aktiver therapeutischer Schritt:
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Das System erhält Zeit zur Integration.
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Die bereits erreichten Regulationsstufen können sich stabilisieren.
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Die nächste Sequenz beginnt nicht aus Reaktion, sondern aus Klarheit und Bereitschaft.
Nach erneuter Testung ist zu erwarten, dass sich der Astralkörper wieder gezielt aktiviert, wenn die nächste Information sinnvoll aufgenommen werden kann.
Zentrale Erkenntnis dieses Abschnitts
Heilprozesse folgen einer inneren Logik –
aber therapeutische Führung bedeutet auch, Grenzen zu setzen.
Nicht jedes „Warten auf Information“ verlangt sofortige Handlung.
Manchmal ist das bewusste Pausieren der entscheidende Teil des Prozesses.

Meine Arbeit
Meine Arbeit bewegt sich dort, wo Körper, Seele und Bewusstsein einander berühren.
Ich begleite Menschen in Phasen, in denen Gesundheit, innere Ausrichtung und gelebtes Leben nicht mehr deckungsgleich sind – oft lange, bevor sich dies klar benennen lässt.
Dabei verstehe ich Krankheit nicht als Fehler, sondern als Hinweis.
Als Sprache des Körpers, wenn Regulation, Sinn oder innere Ordnung verloren gegangen sind. Symptome entstehen aus meiner Sicht selten isoliert. Sie entwickeln sich dort, wo Belastungen, Bindungen oder alte Muster über längere Zeit wirksam bleiben.
In meiner Praxis arbeite ich mit einer Kombination aus funktioneller Diagnostik, energetischen Testverfahren und regulativen Impulsen. Mich interessiert dabei weniger der Messwert als die Reaktion des Systems auf Information. Der Körper zeigt sehr zuverlässig, was im Moment relevant ist – wenn man ihm zuhört.
Ich betrachte den Menschen als mehrschichtiges Wesen:
mit einem physischen Körper, emotionalen und mentalen Ebenen sowie feinstofflichen Regulationsebenen, die Sinn, Ausrichtung und Lebensenergie tragen. Heilung geschieht dort, wo diese Ebenen wieder miteinander in Einklang kommen – nicht durch Druck, sondern durch Klärung.
Spiritualität ist für mich kein Glaubenssystem, sondern eine funktionale Ebene menschlicher Ordnung. Sie zeigt sich dort, wo innere Wahrheit verkörpert werden kann und das Leben wieder stimmig wird. Meine Aufgabe ist es nicht zu führen, sondern Räume zu öffnen, in denen der Mensch sich selbst wieder begegnet.
Am Ende zählt für mich nur eines:
Ob sich etwas ordnet.
Ob Kraft zurückkehrt.
Ob der Mensch sich selbst wieder vertraut.
Zur Validierung, Reproduzierbarkeit und evidenzbasierten Methodik
Die von mir eingesetzten Test- und Regulationsverfahren bewegen sich an der Schnittstelle zwischen klassischer Naturheilkunde, funktioneller Medizin und moderner Systemtheorie. Sie folgen dabei klaren methodischen Prinzipien: Transparenz, Wiederholbarkeit und überprüfbare Reaktionen des Körpers.
Zentral ist für mich nicht die Behauptung eines Messwertes, sondern die Beobachtung reproduzierbarer Reaktionsmuster. Testungen erfolgen strukturiert, chartgebunden und in klar definierter Reihenfolge. Relevante Befunde lassen sich unter vergleichbaren Bedingungen wiederholt anzeigen, verändern sich nachvollziehbar nach therapeutischen Interventionen und stabilisieren sich bei erfolgreicher Regulation.
Die Validierung erfolgt dabei praxisnah:
durch Vor-, Zwischen- und Nachtestungen, durch zeitversetzte Kontrollmessungen sowie durch den Abgleich mit dem klinischen Verlauf. Entscheidend ist nicht eine einzelne Messung, sondern die Konsistenz der Ergebnisse über Zeit.
Evidenzbasiert bedeutet für mich nicht, ein Verfahren dogmatisch zu verteidigen, sondern es ständig zu überprüfen. Methoden, die sich in der Praxis nicht bewähren, werden verworfen oder angepasst. Methoden, die zu stabiler Regulation, verbesserter Belastbarkeit und nachhaltiger Veränderung führen, behalten ihren Platz – unabhängig von ihrer historischen Herkunft.
So entsteht eine Arbeitsweise, die nicht auf Glauben beruht, sondern auf Beobachtung, Erfahrung, Wiederholbarkeit und Verantwortung gegenüber dem Menschen, der mir gegenübersitzt.